 | Amerikanische Meteorologen erwarten durchschnittliche Hurrikan-Saison 2012! |
| Die amerikanischen Meteorologen von NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) gehen derzeit davon aus, dass wir im Jahr 2012 eine etwa durchschnittliche Zahl an tropischen Wirbelstürmen im Atlantik erleben werden. Insgesamt wird es eine weniger aktive Hurrikan-Saison geben als in den letzten Jahren. 9 bis 15 benamte Wirbelstürme sollen sich auf dem Atlantik entwickeln (langjähriger Mittelwert 12), 4 bis 8 zu Hurrikanen werden (Mittelwert 6). Von diesen 4 bis 8 Hurrikanen sollen wiederum 1 bis 3 starke Hurrikane werden (Mittel 3), d. h. mindestens die Kategorie 3 von 5 erreichen. Ab 12 Beaufort spricht man im Atlantik übrigens vom Hurrikan, wobei es entsprechend der Windstärke noch eine Einteilung in verschiedene Kategorien zwischen 1 und 5 gibt, wobei 5 die stärkste Kategorie ist.
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 | Hurrikan Bud vor der Westküste Mexikos! |
| Über dem Ostpazifik hat sich der zweite tropische Wirbelsturm der Saison 2012 entwickelt. Hurrikan Bud zieht als Hurrikan der schwächsten Kategorie eins mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h in den nächsten Tagen weiter auf die Westküste Mexikos zu. Wahrscheinlich am Wochenende wird er dort auf die Küste treffen. Welche Regionen er genau treffen wird und mit welcher Stärke ist derzeit aber noch unklar.
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 | Schwierige Vorhersagen bei Schauer- und Gewitterlagen! |
| Wetterlagen mit Schauer und Gewitter sind von den Meteorologen immer sehr schwer vorhersagbar. Wer hat es nicht schon erlebt, dass es in einem Ortsteil trocken bleibt, im anderen Ortsteil dagegen sintflutartige schüttet. Die Schauer- und Gewitterzellen haben bei sommerlichen Gewittern meist nur einen Durchmesser von wenige Kilometern und auch nur eine Lebenszeit von etwa einer Stunde. So treffen Platzregen und Hagel häufig auch nur kleinräumige Gebiete. Flächendeckenden Regen gibt es dagegen bei Gewittern, die im Zusammenhang mit Wetterfronten auftreten. Für die Kurzfristvorhersage von Gewitterzellen eignet sich insbesondere das Regenradar.
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 | Pfingstwetter - Ausblick auf das Wochenende! |
| Für die meisten steht mit Pfingsten schon wieder ein verlängertes Wochenende bevor. Deshalb ist natürlich auch der Blick auf das Wetter immer wichtig. Am Freitag setzt sich von Osten her trockenere und etwas kühlere Luft durch. So scheint häufig die Sonne, und nur im Südosten gibt es noch Schauer. Dabei ist es allerdings recht windig. Am Samstag steht dann bei Werten um 20 Grad ein sonniger Norden einem wechselhafteren Süden gegenüber. An Pfingstsonntag und Pfingstmontag gibt es in der Mitte und im Süden einzelne Schauer oder Gewitter. Im Norddeutschen Tiefland und an der Küste ist es dagegen freundlicher mit nur vereinzelten Regentropfen. Bis zu 24 Grad werden am Sonntag und Montag erreicht.
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 | Pfingsthochwasser 1999 in Bayern |
| Über das Pfingstwochenende 1999 kam es zu einem verheerenden Hochwasser-Ereignis in Südbayern, das 5 Menschenleben forderte und durch Dammbrüche hohe Schäden verursachte. Auch in der Schweiz und in Teilen Österreichs gab es extreme Überflutungen. Bereits in den Vorwochen hatte es am Alpennordrand häufig geregnet, die Schneeschmelze war in vollem Gange. So hatten die Pegel der Flüsse schon ein hohes Niveau erreicht, als starker Regen einsetzte, der im Allgäu und rund um Garmisch-Partenkirchen in 48 Stunden mehr als 200 Liter pro Quadratmeter brachte.
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 | Temperaturen in Europa |
| Ein Tief über Westeuropa lenkt zurzeit sehr warme Luft nach Deutschland. Bereits gestern stiegen die Temperaturen verbreitet über die 25-Grad-Marke. Auch heute gibt es wieder sommerliche Temperaturen, allerdings auch wieder einige Schauer und Gewitter. Dagegen ist es im Südwesten Europas zurzeit vergleichsweise kühl. Im Süden und Osten Spaniens wurden zwar noch 20 bis 24 Grad erreicht, in vielen Regionen stiegen die Temperaturen aber nur auf Werte um 15 Grad. In Frankreich, Spanien und Italien gibt es dazu zum Teil kräftige Regengüsse und Gewitter. Verantworlich ist ein Tiefdrucksystem über Westeuropa, auf dessen Vorderseite die sehr warme Luft nordwärts transportiert wird. Auf der Rückseite gelangt wiederum kühlere Luft nach Spanien und Portugal. In den nächsten Tagen normalisieren sich die Temperaturverhältnisse in Europa aber wieder.
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 | Nach Sturm ALETTA könnte BUDD folgen |
| Der erste Tropensturm dieses Jahr im Pazifik ALETTA ist jetzt nur noch ein normales Tiefdruckgebiet und wird sich bald auflösen. Dagegen entwickelt sich ein System vor der mexikanischen Pazifikküste, dass unter Umständen in den nächsten Tagen zu einem Tropischen Sturm (vorgesehener Name: BUDD), vielleicht auch zu einem Hurrikan werden könnte.
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